Zur Gemeinde Walkenried gehört eine beeindruckende Teichlandschaft mit 55 Teichen, die einst von Mönchshand angelegt wurden und heute als technisches Denkmal von der einstigen Blütezeit des Zisterzienserklosters Walkenried zeugen.
16 der sogenannten Klosterteiche (ca. 30 ha) werden heute von Sportfischern bewirtschaftet – ein idyllisches Angelrevier eingebettet in die Südharzer Mischwälder.
Ob Forelle, Hecht oder Wels – beim Angeln im Harz findet der Anfänger, der Hobbyangler als auch der Angel-Profi immer einen passenden Angelplatz.
Zum Angeln im Harz benötigen Sie eine Angelkarte. Die Angelsaison beginnt im Harz am ersten Sonntag im April und endet Mitte Dezember. Bitte achten Sie beim Angeln im Harz auf Schonzeiten und Mindestmaße der Fische.
Weitere Informationen dazu erhalten Sie in der Tourist-Information Walkenried.
Der Forellengrund Wieda verfügt über 4 Teiche, von denen 2 konstant zu beangeln sind. Wichtig: Das Angeln im Forellengrund Wieda ist ausschließlich mit Voranmeldung möglich.
Die besten Angelplätze; Teich 1 – Regenbogen-/Bachforelle, Saibling. Teich 2 – Goldforelle, Lachsforelle, Wels, Stör.
Zum Walkenrieder Angelrevier gehören 16 der insgesamt 55 Klosterteiche, die von Mönchen des bedeutenden Zisterzienserklosters angelegt wurden. Viele Teiche dienen der Aufzucht, jedoch an diesen 5 Teichen dürfen Sie die Angelrute auswerfen: Andreasteich, Hirseteich, Höllteich, Priorteich und Röseteich.
Die besten Angelplätze: Röseteich – top zum Spinnfischen auf Barsch, Hecht und Karpfen. Priorteich und Hirseteich – ideal für Forellen. Andreasteich gut für gemischten Fang. Uferbereiche des Höllteichs – vielversprechend für Schleie und Barsch.
Nicht nur Angler finden ihr Glück in Walkenried. Zur Gemeinde gehören zwei Freibäder in Waldlage sowie ein Hallenbad – Badespaß ist so bei jeder Wetterlage garantiert.